| Forschungszentrum Dresden-Rossendorf Die komplette Referenz als PDF >> |
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| Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) betreibt seit 1992 anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Neue Materialien, Krebsforschung und Nukleare Sicherheitsforschung. Aktuell arbeiten dort rund 750 Menschen. Ein leistungsstarkes Rechnersystem ist für die Arbeit des Forschungszentrums unabdingbar: Täglich laufen ressourcenintensive Berechnungen und Simulationen - experimentell ermittelte Daten werden ausgewertet. Seit über acht Jahren setzt das FZD dafür einen High-Performance Cluster ein. 2009 sollte die Rechenleistung des bestehenden Clusters durch die Anschaffung eines weiteren Clusters verdoppelt werden. Der neue Cluster wird vor allem für die Durchführung sequentieller und paralleler Berechnungen genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Rechenleistung der Prozessoren sowie an Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und Netzwerkperformance. |
Die aktuelle Konfguration des neu beschafften transtec Hypnos HPC-Clusters:
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„Nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Firma transtec erwarteten wir für die diesjährige Erweiterung unserer HPC-Infrastruktur ein überzeugendes Konzept, um die rechentechnischen Anforderungen unserer Forscher auch weiterhin mit
modernsten Mitteln erfüllen zu können. Die Lösung von transtec besticht durch hohe Performance der Clusterrechner aber auch durch die Möglichkeit, in unserem Rechenzentrum vorhandene Ressourcen effzient einbinden zu können. Unsere Wissenschaftler
können nun auch größere Simulationen durchführen, die bislang bei uns in dieser Form nicht möglich waren." Dr. Henrik Schulz, Verantwortlicher für den Bereich HPC im FZD |
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| TU Darmstadt Die komplette Referenz als PDF >> |
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Die Gruppe für Theoretische Physikalische Chemie an der Technischen Universität Darmstadt musste nach ihrem Umzug im Jahr 2005 von Bremen nach Darmstadt eine neue Hochleistungsrechner-Infrastruktur aufbauen. Mit der Lösung sollten die rechenintensiven Simulationen für die chemische Grundlagenforschung zur Untersuchung polymerer Werkstoffe bewältigt werden.
Neben der Rechenleistung war ein hohes Maß an Ausfallsicherheit und Ausbaufähigkeit der Lösung gefordert. |
Die Wissenschaftler entschieden sich für einen transtec HPC Cluster auf Basis von SuSE Linux mit Gigabit Ethernet Interconnect. Er besteht aus dem Masterknoten Dual Opteron mit 2 GB RAM und dem 32 Dual Opteron Recheknoten mit je 1 GB RAM. Der komplette Cluster wird von einer USV-Anlage zur unterbrechungsfreien Stromversorgung der Firma Powerware abgesichert.
Der Cluster wurde ausgebaut mit weiteren zehn 1-HE Dual Opteron (mit 1 GB RAM) Rechenknoten. |
"Ausschlaggebend war der ausgezeichnete Kundenservice."
"Während sich einige andere Firmen erst gar nicht - oder viel zu spät - darum bemühten, uns ein Angebot zu unterbreiten, haben sich die Tübinger für uns viel Zeit genommen. Mit den IT-Verantwortlichen wurden vor Ort Fragen zum Thema Kompatibilität und optimale Konfiguration des Clusters geklärt." Thomas Müller, Projektleiter für Hardware in der Gruppe für Theoretische Physikalische Chemie |
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| STEAG AG Die komplette Referenz als PDF >> |
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| Stromerzeuger wie die STEAG optimieren softwareseitig ihre Stromerzeugungsleistung in so genannten Lastwarten. Dabei werden die einzelnen Applikationen über ein Clustersystem betrieben, bei dem es in der STEAG aufgrund eines mittlerweile veralteten Systems zu teils erheblichen Leistungs- und Performanceproblemen kam. | Die Leistungsoptimierung und die Verfügbarkeit des Systems ist für die Kraftwerke außerordentlich wichtig, damit frei bleibende Kapazitäten am Strommarkt verkauft werden können. Der STEAG kommt es daher auf zuverlässigen Echtzeitbetrieb und eine ständige Verfügbarkeit des Systems an. |
"Für uns war es wichtig, eine Komplettlösung aus Hardware, Software und Dienstleistung zu bekommen. transtec konnte diese Voraussetzung erfüllen und hat uns zudem durch ein hohes Maß an Kompetenz überzeugt." Achim Brinkmann, Fachbereichsleiter, STEAG AG |
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| Das ICG, ein Institut der Fakultät Informatik an der Technischen Universität Graz, ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung in Österreich, die sich sowohl dem maschinellen Sehen als auch dem maschinellen Darstellen widmet. Die Forschungsarbeiten des Instituts für Maschinelles Sehen und Darstellen konzentrieren sich auf die Themen Computergrafik, maschinelles und Roboter-Sehen in der Industrie, medizinische Bildanalyse, Rekonstruktion von Objekten und Objekterkennung. |
Da am ICG zahlreiche Forscher an rechen- und speicherintensiven Problemen arbeiten, beschloss das Institut seine HPC Umgebung zu erweitern.
Folgende transtec Systeme dienen seit Mai 2009 als zentral verfügbare Hochleistungsrechenserver und sind alle erfolgreich in Verwendung:
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"Wir können mit transtecs Hochleistungssystemen größere Modelle als bisher optimieren und die Ergebnisse einfacherer Modelle sind schneller verfügbar. transtec hat sich auch in diesem Projekt wieder als kompetenter, flexibler und zuverlässiger IT-Partner erwiesen." Prof. Horst Bischof, Universitätsprofessor am ICG |
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| Freie Universität Berlin Die komplette Referenz als PDF >> |
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Die Arbeitsgruppe Seismik/Seismologie an der FU Berlin erforscht das Erdinnere mit Hilfe von künstlichen sowie natürlichen seismischen Wellen. Sie hat dazu ein 3D-Abbildungs- und Modellierungsverfahren entwickelt, das sie in geotechnologischen und geodynamischen Projekten auf verschiedenen Tiefenskalen anwendet. Zwei Beispiele in der Geotechnologie: Die Vorauserkundung beim Bau des neuen Gotthard-Basis-Tunnels ist mithilfe des Verfahrens bis zu 100 Meter möglich. Unter Tage können Reservoire bis zu fünf Kilometer weit in die Tiefe abgebildet und charakterisiert werden. Das wird etwa bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung oder der unterirdischen CO2-Speicherung wichtig. Beim Einsatz des Verfahrens in geodynamischen Fragestellungen wollen die Wissenschaftler die Entstehung großer Erdbeben besser erforschen. So kann das kalifornische San-Andreas-Störungssystem damit bis auf zehn Kilometer, die unter den südamerikanischen Anden liegende ozeanische Platte gar bis auf 100 Kilometer in die Tiefe erforscht werden. |
Nachdem die nötige Rechenzeit und der Speicherplatz für das Projekt lange entweder bei den Großrechenanlagen der Universität beantragt oder aber mit einem selbst gebauten Beowulf-Cluster abgedeckt wurden, installierte transtec im Frühjahr 2008 einen Cluster mit 13 Rechenkernen und fünf Terabyte Speicherkapazität. Geplant ist, diesen bis 2009 auf 36 Knoten zu vergrößern. Mit insgesamt 288 Gigabyte Arbeitsspeicher soll er dann sämtliche Berechnungen und Simulationen der Arbeitsgruppe durchführen. Daneben sind am Institut 22 CALLEO 201 Linux-Server als Arbeitsplätze im Einsatz. |
"Am Institut brauchten wir ein zuverlässiges System mit guter Rechenleistung und viel Speicherkapazität. Die große Erfahrung von transtec und die Zuverlässigkeit der Hardware haben uns da überzeugt."
"Auch mit der Beratung von transtec waren wir sehr zufrieden. Im Prinzip wussten wir schon im Vorfeld recht genau, was wir brauchen würden; dies konnte aber noch optimiert werden. transtec riet uns zu einer 10-Gigabit-Anbindung des Storage-Knotens an den Switch, mit der sich die Leistung bei der Übertragung der Datenpakete um bis das Zehnfache steigern lässt. Üblich ist eine Anbindung mit einem Gigabit. Uns war gar nicht klar, dass das möglich ist. Dank der guten Beratung der Spezialisten von transtec laufen wir nun nicht Gefahr, dass die Datenübertragung an dieser Stelle einen Engpass hat." Dr. Stefan Buske, Leiter des seismischen Datenlabors am Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin |
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| Universität Rostock Die komplette Referenz als PDF >> |
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Enorm speicherintensive Simulationsberechnungen im Bereich der Theoretischen und Physikalischen Chemie an der Universität Rostock.
Ein Zugriff auf die universitätsweit genutzten Kapazitäten des Rechenzentrums würde die Berechnungen zeitlich verzögern, ein aus Desktop-PCs zusammen gesetzter Cluster wäre zu störanfällig und wartungsintensiv. Hohe Stabilität des Systems, das auch CPU-Betriebszeiten von mehreren Monaten bewältigen kann. Gute Skalierbarkeit, um jederzeit auch komplizierte Simulationen ohne vorherige zeit- und kostenintensive Erweiterungen durchführen zu müssen. |
Installation eines HPC-Clusters auf Dual Opteron-Basis mit voller 64-Bit-Implementierung und einer möglichen Peak-Performance von 230 GFlops. |
"In unserer Arbeitsgruppe konnten wir feststellen, dass Qualität und Kundennähe bei transtec immer in den Vordergrund gestellt wird." Prof. Dr. Ralf Ludwig |
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Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) betreibt seit 1992 anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Neue Materialien, Krebsforschung und Nukleare Sicherheitsforschung. Aktuell arbeiten dort rund 700 Menschen. Ein leistungsstarkes Rechnersystem ist für die Arbeit des Forschungszentrum unabdingbar: Täglich laufen ressourcenintensive Berechnungen und Simulationen; experimentell ermittelte Daten werden ausgewertet. Seit über fünf Jahren setzt das FZD dafür einen High-Performance Cluster ein. 2006 sollte die Rechenleistung durch die Anschaffung eines weiteren Clusters verdreifacht werden. Der neue Cluster wird vor allem für die Durchführung sequentieller und paralleler Berechnungen genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Rechenleistung der Prozessoren sowie an Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und Netzwerkperformance. |
Die aktuelle Konfiguration des transtec Hydra High-Performance Clusters:
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"Überzeugend am Angebot von transtec war das Preisleistungsverhältnis und – ebenso bedeutend – die Bereitschaft des Herstellers, sehr flexibel auf unsere individuellen Anforderungen einzugehen. Mit einer 08/15-Lösung können wir hier verständlicherweise nicht viel anfangen. Wir brauchen eine maßgeschneiderte Clusterlösung. Der von transtec installierte Hydra-Cluster überzeugt uns voll. Unsere Forscher nutzen die neuen Möglichkeiten intensiv. Sie können jetzt Modelle und Simulationen laufen lassen, zum Beispiel im Bereich Nanostrukturen, die bisher bei uns so nicht möglich waren." Dr. Uwe Konrad, verantworltich für die Informationstechnologie im FZD |
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| IRSN Die komplette Referenz als PDF >> |
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| Das Institut für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (IRSN) ist in Frankreich im Auftrag von verschiedenen Ministerien für die Reaktorsicherheit von Kernkraftwerken zuständig. Bei der staatlichen Organisation mit Sitz in Fontenay-aux-Roses und Clamart sind rund 1500 Mitarbeiter in zehn Niederlassungen in ganz Frankreich und in Tahiti beschäftigt. Ein großer Teil der Experten ist in der Forschung zur nuklearen Sicherheit im Einsatz. |
Ein transtec HPC Clustersystem bietet Supercomputing-Leistungen mit folgenden Merkmalen:
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"Das Team von transtec überzeugte mit sehr gutem Verständnis unserer Situation und durch umfassendes Know-how bei Clusterlösungen. Wir verfügen mit dem HPC-Cluster über ein stabiles System mit höchster Verfügbarkeit. Besonders zu erwähnen sind auch die intensive Kundenbetreuung und die zuverlässigen Support-Leistungen von transtec." Olivier Isnard. |
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| Universität Stuttgart Die komplette Referenz als PDF >> |
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| Die Berechnung äusserst rechenintensiver Problemstellungen gehört zum Arbeitsalltag des Instituts für Mechanik (Bauwesen) an der Universität Stuttgart. Gemeinsam mit rund 15 Wissenschaftlern forscht Prof. Dr.- Ing. Wolfgang Ehlers mit seinem Lehrstuhl seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Kontinuumsmechanik von Mehrphasenmaterialien im Rahmen der "Theorie Poröser Medien (TPM)". |
LINUX HPC-Cluster mit 50 Knoten, basierend auf AMD Opteron Prozessoren und insgesamt 108 GB Hauptspeicher, darunter auch ein Vier-Wege-Server. Vernetzt ist der Cluster mittels 2 getrennter Gigabit Netzwerke.
Die drei Master Nodes sind voll redundant konfiguriert und greifen auf ein hochperformantes PROVIGO 660 Fibre Channel RAID-System mit 2,3 TB Kapazität zu. So bringt es der HPC-Cluster auf eine Gesamtleistung von 440 GFlops (Peak) bzw. 274 GFlops (Linpack). Um die Lauffähigkeit des Clusters zu gewährleisten, wurde dieser in einem eigenen Serverraum mit Klimaanlage (mit insgesamt 15 kW Kühlleistung) installiert. |
"Bei der Investition in dieses System haben wir uns aus drei Gründen für transtec entschieden: erstens überzeugte uns das sehr hohe Maß an Kompetenz und Know-how der Projektbeteiligten; zweitens war es für uns wichtig, dass transtec alle Leistungen hinsichtlich Software und Hardware aus einer Hand erbringen kann und schließlich drittens das damit verbundene optimale Preis-Leistungsverhältnis." Bernd Markert |
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| Universität Erlangen-Nürnberg Die komplette Referenz als PDF >> |
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Die 2003 von transtec installierte Cluster-Lösung an der Universität Erlangen-Nürnberg - im Installationsjahr in den Top 500 der weltweit schnellsten Rechner vertreten - ist nach gut 18 Monaten an ihre Leistungsgrenzen gestoßen. Erhöhter Rechenzeitbedarf bedingte schliesslich eine Erweiterung des Superrechners.
Im Rahmen der wissen-schaftlichen Arbeiten an den technischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten der Universität ist das Cluster-System extrem stark ausgelastet. Eine für die Benutzer möglichst transparente Erweiterung musste erfolgen, ohne die Verfügbarkeit und die Stabilität des bisherigen Systems zu gefährden. |
Der neue Superrechner ist vollständig remote-administrierbar und besteht nun aus insgesamt 155 Maschinen mit folgenden Merkmalen:
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"Nach der Erstinstallation haben wir ausgezeichnete Erfahrungen hinsichtlich Stabilität und Verfügbarkeit der Hard- und Software sammeln können. Auch der gute Support und die fachkundige Betreuung haben zu einer sehr engen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit transtec geführt."
"Für uns war es deshalb keine Frage, auch bei der Erweiterung mit dem Team aus Tübingen zusammenzuarbeiten." Dr. Gerhard Hergenröder, Technischer Direktor des Regionalen Rechenzentrums Erlangen |
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| Sulzer Innotec Die komplette Referenz als PDF >> |
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| Sulzer Innotec, das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Sulzer-Konzerns, erweitert seine IT-Infrastruktur um einen leistungsstarken Cluster aus dem Hause transtec. Im Bereich der Strömungstechnik soll die Aufstockung der Rechenkapazitäten komplexe dreidimensionale Strömungssimulationen ermöglichen. |
Der Cluster im Detail: Der Cluster basiert in einer ersten Ausbaustufe auf 16 Dual CPU Knoten, einem Dual Opteron Masterknoten, einem Quad Opteron Verteilerknoten und 10TB Storage. Anwendungsbereich: Lösung von Strömungsproblemen mittels computer-basierender Simulationen sowie komplexe dreidimensionale Strömungssimulationen. |
"Der günstige Preis, verbunden mit einem konsequenten Projekt- und Kostenmanagement, entsprachen genau unseren Anforderungen." "Auch wenn der Preis eine sehr wichtige Rolle bei unserer Entscheidung gespielt hat, so waren Kompetenz und Kapazität, die ein professionelles Projektmanagement ermöglichen, bedeutende Komponenten in unserem Auswahlverfahren." Dr. Torsten Wintergerste, verantwortlich für den Bereich Strömungstechnik |
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