Forschungszentrum Dresden-Rossendorf
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Das Unternehmen Die Lösung Die Kundenstimme
Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) betreibt seit 1992 anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Neue Materialien, Krebsforschung und Nukleare Sicherheitsforschung. Aktuell arbeiten dort rund 700 Menschen.
Ein leistungsstarkes Rechnersystem ist für die Arbeit des Forschungszentrum unabdingbar: Täglich laufen ressourcenintensive Berechnungen und Simulationen; experimentell ermittelte Daten werden ausgewertet. Seit über fünf Jahren setzt das FZD dafür einen High-Performance Cluster ein. 2006 sollte die Rechenleistung durch die Anschaffung eines weiteren Clusters verdreifacht werden.
Der neue Cluster wird vor allem für die Durchführung sequentieller und paralleler Berechnungen genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Rechenleistung der Prozessoren sowie an Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und Netzwerkperformance.
Die aktuelle Konfiguration des transtec Hydra High-Performance Clusters:
  • 68 Rechenknoten mit je zwei Dual-Core AMD Opteron CPUs (2,6 - 3,0 GHz) mit einer gemessenen Rechnergesamtleistung von ca. 400 GigaFLOPS,
  • In drei wassergekühlten Racks,
  • 864 GB RAM insgesamt,
  • Festplattenspeicher (RAID 5) mit 6 TB Kapazität,
  • Doppelte Gigabit-Ethernet-Vernetzung
  • Betriebssystem: Scientific Linux und Clustersoftware Cluto
Der Kopfknoten ist redundant ausgelegt, wobei der zweite Steuerrechner im Normalbetrieb als Auswertungsrechner für grafische Anwendungen fungiert. Der Cluster ist für den 64-Bit-Betrieb ausgelegt. Aktuelle Software kann so optimal betrieben werden, während gleichzeitig speicherintensive Jobs laufen können. Der Cluster soll schrittweise weiter ausgebaut werden.
"Überzeugend am Angebot von transtec war das Preisleistungsverhältnis und – ebenso bedeutend – die Bereitschaft des Herstellers, sehr flexibel auf unsere individuellen Anforderungen einzugehen. Mit einer 08/15-Lösung können wir hier verständlicherweise nicht viel anfangen. Wir brauchen eine maßgeschneiderte Clusterlösung. Der von transtec installierte Hydra-Cluster überzeugt uns voll. Unsere Forscher nutzen die neuen Möglichkeiten intensiv. Sie können jetzt Modelle und Simulationen laufen lassen, zum Beispiel im Bereich Nanostrukturen, die bisher bei uns so nicht möglich waren."

Dr. Uwe Konrad, verantworltich für die Informationstechnologie im FZD