Forschungszentrum Dresden-Rossendorf
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Das Unternehmen Die Lösung Die Kundenstimme
Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) betreibt seit 1992 anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Neue Materialien, Krebsforschung und Nukleare Sicherheitsforschung. Aktuell arbeiten dort rund 750 Menschen. Ein leistungsstarkes Rechnersystem ist für die Arbeit des Forschungszentrums unabdingbar: Täglich laufen ressourcenintensive Berechnungen und Simulationen - experimentell ermittelte Daten werden ausgewertet. Seit über acht Jahren setzt das FZD dafür einen High-Performance Cluster ein. 2009 sollte die Rechenleistung des bestehenden Clusters durch die Anschaffung eines weiteren Clusters verdoppelt werden. Der neue Cluster wird vor allem für die Durchführung sequentieller und paralleler Berechnungen genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Rechenleistung der Prozessoren sowie an Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und Netzwerkperformance. Die aktuelle Konfguration des neu beschafften transtec Hypnos HPC-Clusters:
  • 46 Rechenknoten mit je 4 Quad-Core AMD Opteron CPUs (2,2 - 2,5 GHz) und 12 Rechenknoten mit je zwei Dual-Core AMD Opteron CPUs (3,0 GHz) mit einer gemessenen Rechnergesamtleistung von ca. 1,4 TeraFLOPS in drei wassergekühlten Racks
  • 3,3 TB RAM insgesamt
  • Festplattenspeicher (RAID 5) mit 3 TB Kapazität mit extern angebundenem Fileserver mit 85 TB Kapazität
  • doppelte Vernetzung mit je einmal Gigabit-Ethernet sowie Infniband 4x DDR
  • Betriebssystem: Ubuntu Linux
Der Kopfknoten ist redundant ausgelegt, wobei der zweite Steuerrechner im Normalbetrieb als Auswertungsrechner für grafsche Anwendungen fungiert. Der Cluster ist für den 64-Bit-Betrieb ausgelegt. Aktuelle Software kann so optimal betrieben werden, ährend gleichzeitig speicherintensive Jobs laufen können. Der Cluster soll schrittweise weiter ausgebaut werden.
„Nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Firma transtec erwarteten wir für die diesjährige Erweiterung unserer HPC-Infrastruktur ein überzeugendes Konzept, um die rechentechnischen Anforderungen unserer Forscher auch weiterhin mit modernsten Mitteln erfüllen zu können. Die Lösung von transtec besticht durch hohe Performance der Clusterrechner aber auch durch die Möglichkeit, in unserem Rechenzentrum vorhandene Ressourcen effzient einbinden zu können. Unsere Wissenschaftler können nun auch größere Simulationen durchführen, die bislang bei uns in dieser Form nicht möglich waren."

Dr. Henrik Schulz, Verantwortlicher für den Bereich HPC im FZD