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Schnelles Deployment – Eingebaute Assistenten, Werkzeuge, Management-Konsolen und eine To-Do-Liste vereinfachen die Installation der Compute-Knoten, sodass konsistente System-Images erzeugt, verändert und im Cluster bereitgestellt werden können.
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System Health Reporting – Eine umfangreiche Sammlung an Management-, Verwaltungs- und Diagnosetools unterstützen auch die Administration großer Cluster. Die Heat Map zeigt den Zustand des gesamten Clusters auf einen Blick und erleichtert die Identifikation und die Diagnose von Hardware-, Software- oder Netzwerkproblemen im Cluster.
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Erweiterte Scheduling-Optionen – Ein flexibler Job Scheduler unterstützt sowohl Batch-Jobs als auch neuere Service-orientierte (SOA-)Jobs und kann im Zusammenspiel mit weiteren Schedulern für weitergehende Policies und gemischten Umgebungen verwendet werden.
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Netzwerk und High-Speed Interconnects – Ein Netzwerkassistent, Netzwerkdiagnosetools als auch eine vereinfachte Treiberverwaltung erleichtern die Verwaltung mehrerer Netzwerke im Cluster. NetworkDirect erhöht die Netzwerkperformance und führt zu einer effizienteren CPU-Auslastung.
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Microsoft-Ökosystem – Windows HPC Server 2008 macht Gebrauch vom gesamten Microsoft-Ökosystem, um Funktionalität, Usability und Managebarkeit des Clusters zu verbessern.
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