Die aktuellsten Pressemitteilungen
Konzentration auf individuelle Kundenanforderungen Wien, 22.09.2011. transtec hat 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung von IT-Systemen. Dieses Know-how soll zukünftig noch stärker fokussiert und der Lösungs-, Entwicklungs- und Dienstleistungsansatz noch konsequenter umgesetzt werden. Die Industrie- und Automationsbranche stehen dabei im Fokus. Vor allem, wenn es um spezielle Kundenanforderungen geht, die von klassischen IT-Systemen nicht mehr hundertprozentig abgedeckt werden können, fertigt transtec auf Basis des Build- und Engineered-to-Order-Ansatzes maßgeschneiderte Spezialsysteme. |
Konzentration auf maßgeschneiderte IT-Lösungen durch strategische Partnerschaften, neue OEM Produktlinie, hochindividuellen Support und eigene Hardwarekomponenten Wien, 12. September 2011. Die transtec als Hardware-Lieferant und Serviceanbieter mit eigener Produktlinie baut ihr Leistungsangebot weiter aus. Die Hardware-Basissysteme und –komponenten werden nach wie vor unter dem Branding „LYNX“ einen Schwerpunkt des Portfolios bilden. Langjährige transtec Kunden können sich also auch weiterhin wie gewohnt auf praxisbewährte IT-Systeme verlassen, jedoch soll darauf aufbauend das Lösungsgeschäft einen stärkeren Anteil einnehmen. Liegt die Umsatzverteilung derzeit noch bei etwa 65% Hardware zu 35% Lösungen, so soll nach den Worten von Country Manager Thomas Holzgethan in den nächsten zwei Jahren der Anteil des Lösungsgeschäftes auf 50% steigen. transtec-Solutions stehen dabei immer für maßgeschneiderte anforderungsorientierte IT-Lösungen, die sich aus geprüften und engineerten eigenen Hardware-Komponenten, marktgängigen Betriebssystemen, speziellen Softwarelizenzen aus den Bereichen Virtualisierung, Storage, High Performance Computing, Workstations und Server und darauf abgestimmten speziell entwickelten Dienstleistungen zusammensetzen. |
Umfassende Management-Lösung für High-Performance-Computing-Clustersysteme ab sofort erhältlich Wien, 08. August 2011. transtec, der Lösungsanbieter für High Performance Computing (HPC), bietet Kunden ab sofort Bright Cluster Manager als umfassende Management-Lösung für HPC-Clustersysteme an. Der Bright Cluster Manager ist eine Software-Lösung von Bright Computing aus San Jose, USA. Sie ersetzt die Komplexität kleiner und großer HPC-Cluster durch eine einfache und intuitive grafische Benutzer- und Administrationsschnittstelle mit umfassenden Management- und Monitoring-Möglichkeiten. Administratoren müssen lediglich minimale Linux-Kenntnisse besitzen. Alternativ kann der HPC-Cluster auch auf Kommandozeilenebene über eine leistungsstarke Cluster Management Shell verwaltet werden. |
2010 über 11 Prozent Umsatzwachstum durch strategische Neuausrichtung |
Wien, 5. April 2011. transtec erweitert das Produkt-Portfolio: Ab sofort können Kunden Silent und Infrastruktur-Server sowie Workstations für Grafikanwendungen mit der neuesten Intel Sandy Bridge Architektur bestellen. Alle Modelle unterstützen Intel Xeon E3-1200-Prozessoren. In der Einstiegsversion kostet der Lynx CALLEO Infrastructure Server 1167 802 Euro, der Lynx CALLEO Silent Server T165 669 Euro. Die Workstation in der Standardkonfiguration ist für 830 Euro erhältlich (exklusive Mehrwertsteuer). |
Vom Comeback und aktuellen Entwicklungen Wien, 27.01.2011. Thomas Holzgethan, langjähriger Country Manager der transtec Ges.m.b.H, kehrte am 01.01.2011 nach eineinhalb Jahren wieder zur transtec zurück. Der neue-alte Geschäftsführer spricht über die Beweggründe seines Comebacks und über jüngste Entwicklungen in und um die transtec. |
Operatives Ergebnis um 43,5 Prozent verbessert Wien, 11. November 2010. Die transtec AG veröffentlicht heute ihre Zwischenmitteilung für die ersten drei Quartale 2010. Mit 30,5 Millionen Euro konnte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent steigern. Der Auftragseingang liegt 11,4 Prozent über dem des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich von 1. Januar bis 30. September 2010 gegenüber dem Vorjahr um 43,5 Prozent auf minus 0,83 Millionen Euro (bereinigt um Währungseffekte) verbessert. 2009 lag es noch bei minus 1,46 Millionen Euro. |
Zertifizierte Server- und Desktop-Modelle jetzt erhältlich Wien, 4. November 2010. transtec erweitert das Portfolio von Servern und Workstations mit Red Hat-Zertifizierung. Die aktuellen Server transtec CALLEO 342 und CALLEO 352 sowie der Mini-PC SENYO 630 und die transtec Workstation 2300 sind für den Einsatz mit dem auf Linux basierten Betriebssystem offiziell zugelassen. Darüber hinaus sind die Systeme auch mit den Klonen CentOS und Scientific Linux, die als kostenlose Distributionen erhältlich sind, einsetzbar. Die Red Hat-Zertifizierung gilt ab sofort. |
Interview mit Hans-Jürgen Bahde, Vorstand der transtec AG Herr Bahde, Sie vertreten die These, dass Supercomputing das Rechenzentrum verlassen und insbesondere im Mittelstand immer stärker nachgefragt wird. Bahde: HPC war noch bis vor kurzem eine Domäne großer Forschungseinrichtungen in Industrie und Wissenschaft. In der engen Zusammenarbeit mit unseren Kunden merken wir, dass sich die Situation verändert: Insbesondere im Mittelstand sehen wir eine große Nachfrage nach effizienten und hochleistungsfähigen IT-Lösungen. Wir gehen davon aus, dass der Mittelstand immer mehr Rechenleistung brauchen wird - ich nenne das die Industrialisierung des High Performance Computing in den Mittelstand. Diesen Trend werden wir mit anführen, denn hier sehen wir die Möglichkeit, mit unserer Erfahrung und Kompetenz schneller zu wachsen als der Markt. |
Zuwächse im Auftragseingang Wien, 27.08.2010. Die transtec AG hat heute den Halbjahresbericht 2010 veröffentlicht. Der IT-Konzern erwirtschaftete einen Rohertrag von 4,5 Millionen Euro und lag damit über dem Vorjahreswert (4,4 Millionen Euro). Die Auftragseingänge sind in den ersten sechs Monaten 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 Prozent gestiegen. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) des Konzerns beträgt minus 0,8 Millionen Euro und verbesserte sich ebenfalls gegenüber dem Vorjahreswert (minus 0,9 Millionen Euro). |
transtec stattet Lernzentrum, Labor und Klausurbetrieb der Hochschule Darm-stadt mit Pano Logic Zero Clients aus. Menlo Park, Darmstadt - Nach erfolgreichem Start am Lernzentrum des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule Darmstadt kommt die innovative Zero Client Technologie von Pano Logic dort nun auch im Prüfungsbetrieb zum Einsatz. Noch bis vor kurzem mussten die Studierenden in ihren Klausuren komplizierte Programmieraufgaben herkömmlich auf Papier lösen. Am PC war dies nicht möglich, da der Konfigurationsaufwand für jeden einzelnen Rechner viel zu aufwändig gewesen wäre. Mit der Desktop Virtualisierungs-Technologie von Pano Logic ist es nun möglich, vom zentralen Server aus für jeden Prüfling temporär einen virtuellen Desktop zu installieren und auf diesem genau die Applikationen einzurichten, die er für seine Klausur braucht. |
