<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>transtec.de RSS-Feed</title>
		<link>http://www.transtec.at/</link>
		<description>News:</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>transtec.de RSS-Feed</title>
			<url>http://www.transtec.at/fileadmin/templates/images/favicons/favicon1.gif</url>
			<link>http://www.transtec.at/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>News:</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 22 Sep 2011 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>transtec bietet maßgeschneiderte IT-Systeme für Industrie &amp; Automation</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=94</link>
			<description>Konzentration auf individuelle Kundenanforderungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[transtec hat 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung  und Realisierung von IT-Systemen. Dieses Know-how soll zukünftig noch  stärker fokussiert und der Lösungs-, Entwicklungs- und  Dienstleistungsansatz noch&nbsp; konsequenter umgesetzt werden. Die&nbsp;  Industrie- und Automationsbranche stehen dabei im Fokus. Vor allem, wenn  es um spezielle Kundenanforderungen geht, die von klassischen  IT-Systemen nicht mehr hundertprozentig abgedeckt werden können,  fertigt&nbsp; transtec&nbsp; auf Basis des Build- und Engineered-to-Order-Ansatzes  maßgeschneiderte Spezialsysteme. Schon ab einer geringen Stückzahl  bietet transtec Projektsysteme mit bereits vorinstallierter  Kunden-Software, Schnittstellen- bzw. Steuerungskarte oder  Gehäusemodifikation an. Seine eigenen engineerten IT-Produkte „Made in  Germany“&nbsp; sind die Bausteine dieser&nbsp; Lösungen und damit die essentielle  Basis fürs Projektgeschäft. So können Softwareanforderungen im Vorhinein  berücksichtigt und Kompatibiltätsprobleme vermieden werden. transtec  nimmt seinen Kunden damit Arbeitsschritte ab und minimiert langfristig  Arbeitsaufwände. „Als Hardwarehersteller&nbsp; können wir  individuelle Wünsche des Kunden in individuelle Lösungen transformieren.  Gerade im Automations- und Industrieumfeld weichen Anforderungen oft  stark von den Möglichketen standardisierter Hardware ab. Wir können&nbsp;  genau auf solche Anforderungen reagieren. Unsere Möglichkeit eines  umfassenden Build- und Engineered-to-Order Prinzips erspart dem Kunden  Arbeitsprozesse, Engineering- und Testaufwand. Diese Fähigkeit ist  beinahe einzigartig am europäischen Markt. Kunden wie HolzHer oder Bosch  nutzen unser Angebot bereits.“, so Thomas Holzgethan, Country Manager der transtec Österreich.
Wir beraten Sie gerne - kontaktieren Sie uns: 
Tel.: +43 (0) 1/726 60 90<br />Mail: <link transtec@transtec.at - mail transtec@transtec.at>transtec@transtec.at</link> ]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/PI_Engineering_110922_AT.zip" length ="3957214" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>transtec Österreich setzt verstärkt aufs Lösungsgeschäft</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95</link>
			<description>Konzentration auf maßgeschneiderte IT-Lösungen durch strategische Partnerschaften, neue OEM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die transtec als Hardware-Lieferant&nbsp; und Serviceanbieter mit eigener  Produktlinie baut ihr Leistungsangebot weiter aus. Die  Hardware-Basissysteme und –komponenten werden nach wie vor unter dem  Branding „LYNX“&nbsp; einen Schwerpunkt des Portfolios bilden. Langjährige  transtec Kunden können sich also auch weiterhin wie gewohnt auf  praxisbewährte IT-Systeme verlassen,&nbsp; jedoch soll darauf aufbauend das  Lösungsgeschäft einen stärkeren Anteil einnehmen. Liegt die  Umsatzverteilung derzeit noch bei etwa 65% Hardware zu 35% Lösungen, so  soll nach den Worten von Country Manager Thomas Holzgethan in den  nächsten zwei Jahren der Anteil des Lösungsgeschäftes auf 50% steigen.  transtec-Solutions stehen dabei immer für maßgeschneiderte  anforderungsorientierte IT-Lösungen, die sich aus geprüften und  engineerten eigenen Hardware-Komponenten, marktgängigen  Betriebssystemen, speziellen Softwarelizenzen aus den Bereichen  Virtualisierung, Storage, High Performance Computing, Workstations und  Server und darauf abgestimmten speziell entwickelten Dienstleistungen  zusammensetzen.<br /><br />transtec bietet ab sofort verschiedene  Trade-In-Möglichkeiten, sowie der Marktsituation angepasste  Special-Offers, die jeweils aktuell auf den transtec Web-Seiten  publiziert werden. Ab Mitte September 2011 wird transtec sowohl für ihre  Unternehmenskunden, als auch Business-Partner Serverangebote mit  bereits standardmäßig vorinstallierten Datacore-Appliances  (www.datacore.com) im Portfolio haben. Zudem bietet transtec allen  Datacore-Anwendern in Österreich, deren Wartungsvertrag abläuft oder  bereits abgelaufen ist, oder die ein Lizenz-Upgrade benötigen,  professionellen Support und spezielle Packages an. Diese “neue“  OEM-Produktlinie wird in den nächsten Monaten mit verschiedenen  Lösungspaketen, je nach Kundenanforderungen und Bedarf, weiter ergänzt  und ausgebaut. <br /><br />Durch strategische Partnerschaften und ihrem  eigenen Beratungs-Know-How deckt transtec bereits heute das komplette  Lösungsangebot von der ersten IT-Analyse über Proof of Concepts, bis hin  zu Installation, Live-Betrieb und technischer After-Sales-Betreuung ab.  Professionelles Know-How hat transtec&nbsp; bereits in vielen IT-Projekten  unter Beweis stellen können. Referenzen hierzu gibt der Lösungsanbieter  gerne auf Anfrage bekannt.<br /><br /><i>„Unsere Systeme, Lösungen und  Services überzeugen durch Effizienz, Zuverlässigkeit, Performanz und  nicht zuletzt durch ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis. Mit  Hilfe unseres Online-Konfigurators unter transtec.at können sich  Interessenten dabei schnell einen ersten Überblick über Systeme und das  entsprechende Pricing verschaffen“</i>, so Thomas Holzgethan.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/PI-Loesungsgeschaeft_110912_AT.zip" length ="3977777" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>transtec schließt Partnerschaft mit Bright Computing</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=77</link>
			<description>Umfassende Management-Lösung für High-Performance-Computing-Clustersysteme ab sofort erhältlich</description>
			<content:encoded><![CDATA[transtec, der Lösungsanbieter für High Performance  Computing (HPC), bietet Kunden ab sofort Bright Cluster Manager als  umfassende Management-Lösung für HPC-Clustersysteme an. Der Bright  Cluster Manager ist eine Software-Lösung von Bright Computing aus San  Jose, USA. Sie ersetzt die Komplexität kleiner und großer HPC-Cluster  durch eine einfache und intuitive grafische Benutzer- und  Administrationsschnittstelle mit umfassenden Management- und  Monitoring-Möglichkeiten. Administratoren müssen lediglich minimale  Linux-Kenntnisse besitzen. Alternativ kann der HPC-Cluster auch auf  Kommandozeilenebene über eine leistungsstarke Cluster Management Shell  verwaltet werden.&nbsp;
<b>Deutlich gesteigerte Produktivität des Clusters</b> 
Durch die nahtlose Architektur von Bright Cluster  Manager wird die Produktivität beim Kunden stark erhöht: Ein einziger  Prozess steuert alle Installations-, Monitoring-, Health-Checking- und  Management-Aufgaben im Cluster. Sowohl der Wartungsaufwand als auch der  System-Overhead werden dabei minimiert. Diese Effizienz unterscheidet  Bright Cluster Manager von anderen kommerziellen oder Open-Source-Tools,  die eine starke Einbindung des Kunden in die Integration und  Versionskontrolle der Tools erfordern und sehr viele uneinheitliche  Schnittstellen und Datenbanken aufweisen. 
„Mit Bright Cluster Manager können wir unseren  Kunden sowohl aus dem akademischen Bereich, vor allem aber auch in  mittelständischen Unternehmen ein umfassendes HPC-Lösungssortiment  bieten, gemäß unserem Motto ‚easy to manage – easy to use‘,“ erläutert  Rainer Scherf, Country Manager der transtec Schweiz. „Um maximale  Produktivität aus einem sehr anspruchsvollen System wie einem  HPC-Cluster zu erhalten, sind für Kunden neben individueller Beratung,  qualitativ hochwertiger Hardware und umfassenden Services auch  intelligente Software- und Middleware-Tools wichtig. Mit Bright Cluster  Manager haben wir den Technologieführer mit an Bord und sind so in der  Lage, unser HPC-Portfolio diesbezüglich abzurunden und Kunden wirkliche  High-Productivity-Lösungen anzubieten.“ 
<b>Vielzahl von Features und Schnittstellen</b> 
In seiner neuesten Version 5.2 bietet Bright Cluster  Manager neben den bewährten Features zum einfachen Management und  Monitoring von HPC-Clustern volle Unterstützung für CUDA 4.0, die enge  Integration zahlreicher Job-Management-Tools wie PBS Pro, Torque/Moab,  SLURM, LSF oder Grid Engine, ein Web-basiertes Benutzerportal, eine  Python-Schnittstelle zur skriptgesteuerten Verwaltung von  HPC-Clustersystemen mit Bright, sowie die Unterstützung der neuesten  Linux-Distributionen wie Red Hat Enterprise Linux 6, CentOS 6,  Scientific Linux 6 oder SLES 11 SP1. 
„transtec bietet eine beeindruckende Vielfalt an  HPC-Lösungen und -Services,“ erklärt Dr. Matthijs van Leeuwen, CEO und  Gründer von Bright Computing. „Bright Cluster Manager fügt sich ideal in  die Ausrichtung von transtec ein, dem Kunden eine vollumfassende  HPC-Lösung zu bieten, die dessen Anforderungen erfüllt – wobei die  Benutzbarkeit und Einfachheit in der Verwaltung stets Priorität haben.“ ]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/Bright-Computing-AT.zip" length ="100121" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>transtec präsentiert auf der Hauptversammlung gute Zahlen</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=92</link>
			<description>2010 über 11 Prozent Umsatzwachstum durch strategische Neuausrichtung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf der Hauptversammlung, die heute in Tübingen stattfindet, verkündet  Hans-Jürgen Bahde, Alleinvorstand der transtec AG, eine positive  Unternehmensentwicklung. Durch den 2009 angekündigten Strategiewechsel  erhöhte sich der Umsatz von 40 auf 44,6 Millionen Euro. Dieses Wachstum  von 11,7 Prozent liegt deutlich über dem allgemeinen  Branchendurchschnitt. Im Konzernabschluss verbesserte sich das EBIT um  40 Prozent auf minus 1,0 Millionen Euro. 50,8 Prozent des Umsatzes  steuerten die sechs europäischen transtec Töchter bei, im Vorjahr waren  es nur 45,3 Prozent. <br /><br />Einen wichtigen Beitrag zur positiven  Umsatzentwicklung 2010 lieferte das Geschäft mit Lösungen und Services  im Bereich Virtualisierung und High Performance Computing: <br />Deren  Anteil am Umsatz hat sich von 9,1 Prozent im Jahr 2009 auf 19,3 Prozent  mehr als verdoppelt. Auch für 2011 rechnet der Vorstand der transtec AG  mit einem zweistelligen Umsatzwachstum bei weiter verbessertem Ergebnis.  Im ersten Quartal dieses Jahres lagen der Auftragseingang mit 23,8  Prozent und der Umsatz mit 10,4 Prozent deutlich über dem vergleichbaren  Vorjahreszeitraum.<br /><br />Hans-Jürgen Bahde, Alleinvorstand der  transtec AG, sagt: „Bis 2014 wollen wir zu den Top-5-Anbietern für High  Performance Computing in Europa zählen. 2010 war für uns das Jahr der  Konsolidierung und Neuausrichtung. In 2011 werden wir in die nachhaltige  Umsetzung unserer neuen Strategie investieren und weiterhin auf einem  zweistelligen Wachstumskurs bleiben. Kunden erwarten heute von der IT  eine Beschleunigung ihrer Geschäftsprozesse, – eine Erwartung, die wir  mit unserem fokussierten Portfolio und der neuen Positionierung  „Accelerate Productivity“ erfüllen. Unsere Kunden bestätigen uns, dass  sie genau darin den Mehrwert von transtec sehen. Unsere wichtigsten  Wachstumstreiber neben unserem erweiterten Portfolio ist die Einführung  eines indirekten Vertriebskanals in Europa, die Partnerschaft mit der  IBM im Bereich HPC sowie der Trend in Unternehmen, die IT – auch High  Performance Systeme – an externe Anbieter auszulagern.“<br /><br /><b>Investitionen in Mitarbeiter und Wissen</b><br />Ein  zentraler Faktor für die erfolgreiche Neuausrichtung von transtec als  Service- und Lösungsanbieter sind die transtec Mitarbeiter. Im Kontakt  mit Bestands- und Neukunden verkörpern sie die besondere Beratungs- und  Lösungskompetenz, die transtec als High Productivity-Anbieter für den  Mittelstand sowie Forschungs- und Bildungsinstitutionen auszeichnet. Im  Zuge der Neuausrichtung hat transtec über 600.000 Euro in den Ausbau der  kundennahen Bereiche Vertrieb, Vertriebsunterstützung, Produkt- und  Solutionmanagement und Service investiert. Die Konzentration der  transtec auf kundenindividuelle IT-Lösungen bedarf umfangreicher  Investitionen in die Weiterqualifizierung der Mitarbeiter. Erstmals  wurde in diesem Jahr die Position eines Country Managers für den  wichtigen deutschen Markt besetzt. Maritta Hartl ist damit die erste  Frau im Top-Management der transtec AG. <br /><br /><b>Hohe Mitarbeiterbindung</b><br />In  einer Branche, in der die Mitarbeiterfluktuation bei durchschnittlich  rund 10 bis 15 Prozent liegt, überrascht transtec mit einer  Fluktuationsrate von unter drei Prozent. Im Durchschnitt sind transtec  Mitarbeiter über acht Jahre im Unternehmen. Das wirkt sich positiv auf  die Produktivität des Unternehmens aus: transtec gewinnt an Know-how und  Erfahrung. Kunden schätzen langjährige persönliche Beziehungen und  detailliertes Wissen über ihre IT-Anforderungen. <br /><br /><b>Gesteigerte Marktchancen durch Partnerschaften</b><br />Durch  2010 neu geschlossene Technologie- und Vertriebspartnerschaften mit  führenden Herstellern wie IBM und Pano Logic ergänzt transtec sein  Produkt- und Lösungsangebot. So können mittelständische Kunden bereits  zum Marktstart auf weitere wegweisende Technologie-Innovationen  zugreifen. Sie profitieren dabei von der Erfahrung, die sich transtec in  über 30 Jahren erfolgreicher Kundenbeziehungen zu kleinen und mittleren  Unternehmen erarbeitet hat. <br /><br /><b>Enge Verbindung zu Forschung und Lehre</b><br />Als  Gründung im Umfeld der Universität Tübingen hat die Zusammenarbeit mit  Hochschulen bei transtec Tradition. Heute zählt transtec zwei von drei  europäischen Universitäten zum Kundenstamm. Bei vielen hat sich transtec  vom reinen Hardware-Anbieter zum Partner bei der Konzeption und  Implementierung hochkomplexer IT-Lösungen entwickelt. Beispielhaft ist  hier die Zusammenarbeit mit der Hochschule Darmstadt zu nennen sowie  Referenzprojekte wie die Ausrüstung des vom Alfred-Wegener-Institut für  Polar- und Meeresforschung betriebenen Forschungsschiffs Polarstern, des  Fachbereichs Computational Systems Biology der Universität Wien oder  der Universität in Durham, Großbritannien. Vielfach entwickelt transtec  aus diesen Pilotprojekten Lösungen für den Mittelstand.]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/PI-transtec-Unternehmen2011_01.zip" length ="6376772" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Server und Workstations mit neuer Intel Xeon-Plattform</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96</link>
			<description>transtec erweitert das Produkt-Portfolio</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort können Kunden Silent und  Infrastruktur-Server sowie Workstations für Grafikanwendungen mit der  neuesten Intel Sandy Bridge Architektur bestellen. Alle Modelle  unterstützen Intel Xeon E3-1200-Prozessoren. In der Einstiegsversion  kostet der Lynx CALLEO Infrastructure Server 1167 802 Euro, der Lynx  CALLEO Silent Server T165 669 Euro. Die Workstation in der  Standardkonfiguration ist für 830 Euro erhältlich (exklusive  Mehrwertsteuer).
Technologie und Preisgestaltung orientieren sich bei  den Lynx Modellen mit Intel Xeon-Prozessorplattform an den  Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen. Je nach  Anwendungsgebiet sind Leistungssteigerungen bis zu 30 Prozent gegenüber  der Vorgängergeneration möglich. Durch den Einsatz der neuen Prozessoren  und verbrauchsoptimierter 80+-Netzteile hat transtec den  Energieverbrauch und damit die Betriebskosten noch einmal deutlich  reduziert. Alle Server-Modelle lassen sich über eine Fernwartungs-Option  auch von einem externen IT-Administrator verwalten. Ein garantierter  Produktzyklus von transtec von mehr als 24 Monaten schafft zusätzlich  Investitionssicherheit. 
<b>Still, leise, leistungsstark: Lynx CALLEO Silent Server</b><br />Hohe  Stabilität und Sicherheit im Betrieb, einfache Bedienbarkeit und hohe  Produktivität bei Workgroup-Anwendungen gehen bei den Lynx CALLEO Silent  Servern mit einem Geräuschpegel von nur 30 Dezibel (A) zusammen. Die  Server lassen sich mit bis zu 32 Gigabyte Arbeitsspeicher und 24  Terabyte Festplattenkapazität bestücken. Bis zu sechs Plätze für  Erweiterungskarten ermöglichen die unkomplizierte Anpassung an neue  Anforderungen. 
<b>Preiswertes Rückgrat für die IT: Lynx CALLEO Infrastructure Server </b><br />Die  Lynx CALLEO Infrastructure Server sind auf die wesentlichen  Funktionselemente reduziert, entsprechend niedrig sind die  Investitionskosten. Die dedizierten Single Socket Server genügen auch  hohen Ansprüchen an Sicherheit und Stabilität. Sie können mit maximal 32  Gigabyte Hauptspeicher betrieben und mit maximal zwei oder vier  3,5-Zoll-Festplatten ausgerüstet werden. 
<b>Grafik-Rechenleistung für alle: Lynx Workstation 1610T</b> <br />Damit  aktuelle Grafik-, Entwurfs- und Multimedia-Anwendungen produktiv  eingesetzt werden können, müssen Grafikkarte und Prozessor einiges  leisten. Mit den neuen Lynx Workstations auf Basis von Intel Xeon E3  1200-Prozessortechnologie und leistungsstarken Grafikkarten lässt sich  selbst bei beschränktem Budget eine sehr produktive, leistungsstarke  Workstation konfigurieren, mit der sich auch anspruchsvolle CAD-/CAM-  und Imaging-Anwendungen effizient einsetzen lassen. ]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/PI-SandyBridgeKMU_03.zip" length ="2631664" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehemaliger Geschäftsführer Thomas Holzgethan kehrt zu transtec zurück</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=113</link>
			<description>Vom Comeback und aktuellen Entwicklungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Thomas Holzgethan, langjähriger Country Manager der  transtec Ges.m.b.H, kehrte am 01.01.2011 nach eineinhalb Jahren wieder  zur transtec zurück. Der neue-alte Geschäftsführer spricht über die Beweggründe seines Comebacks und über jüngste Entwicklungen in und um die transtec.
<b>Herr Holzgethan, Sie sind nach einem Jahr wieder zur transtec zurückgekehrt. Was hat Sie dazu bewogen?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b> Ich fühle mich transtec  immer noch sehr verbunden. In den 10 Jahren, die ich transtec nun kenne,  habe ich den Wandel vom Reseller zum Systemerzeuger miterlebt. Diese  Geschichte und die jüngsten Entwicklungen im und um den Konzern  begeistern mich. Deshalb habe ich mich entschieden, transtec auf dem Weg  zu den Top Lösungsanbietern Europas zu begleiten. 
<b>Was hat sich in Ihrer Abwesenheit verändert?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b> Das Know-how der Kunden  ist enorm gestiegen. Früher waren Themen wie Servervirtualisierung noch  unantastbar. Heute ist es keine Frage mehr, ob man virtualisiert,  sondern nur noch mit wem. Hier ist sehr viel Wissen von Anbietern wie  VMWare, Citrix, Microsoft und auch transtec vermittelt worden.  
<b>Wie ist transtec nun im österreichischen Markt aufgestellt?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b> Der transtec Konzern hat  30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung von IT-Lösungen  und sehr gute Kontakte zu Forschungs- und Entwicklungsorganisationen.  Zwei Drittel aller europäischen Universitäten sind bereits transtec  Kunden. In Österreich beispielsweise die Universität Wien, die TU Graz  oder die Universität Innsbruck. Das Know-how aus diesen Projekten werden  wir zukünftig noch stärker fokussieren. Insbesondere im Mittelstand  sehen wir eine große Nachfrage nach effizienten und hochleistungsfähigen  IT-Lösungen - so genanntes High Performance Computing. Wir entwickeln  uns an der Schnittstelle zwischen HPC-Lösungen für Forschungsinstitute  und bezahlbaren performanten Lösungen für den Mittelstand. Im  Mittelstand steht nicht das technisch Mögliche, sondern das  wirtschaftlich Sinnvolle im Fokus. Jeder Kunde, auch kleine  Ingenieurbetriebe und -dienstleister, erhalten von transtec eine  maßgeschneiderte Speziallösung, die High Performance, IT-Effizienz und  höchste Zuverlässigkeit gleichermaßen verbindet. transtec entwickelt,  vermarktet und realisiert kundenindividuelle IT-Lösungen. Unter der  Marke Lynx vertreibt transtec Österreich konfigurierbare Premium  IT-Produkte. 
<b>Spiegelt die Aufteilung in standardisierte Produkte und sehr flexible Lösungen die Anforderungen des Marktes wider?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b>Vor allem in KMU ist die  Gratwanderung zwischen individuellen Bedürfnissen und effizienten  standardisierten Produkten/Lösungen ein Kernthema. Auch KMU brauchen  individuelle, auf Ihre Bedürfnisse angepasste Lösungen. Noch vor wenigen  Jahren war die These, Virtualisierung oder Storage sind Aufgabenfelder  für Großunternehmen, berechtigt. Heute brauchen KMU umfassende und  zugeschnittene Lösungen. Und bei uns erhalten sie alles aus einer Hand.  Hochwertige IT-Produkte und individuelle Lösungen. Da unsere engineerten  Produkte die Bausteine unserer IT-Systeme und Lösungen sind, können wir  bereits bei der Basis individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden  eingehen. 
<b>Hat sich das Produktportfolio bei transtec verändert?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b> Geändert hat sich, dass  transtec das mit Lynx gemeinsame, erweiterte Produktportfolio anbietet.  Davon profitieren transtec Kunden, die zukünftig auf ein breiteres  Hardware-Portfolio zugreifen können. 
<b>Wie sieht es mit Produkten anderer Hersteller aus? Haben Sie Partner, auf die Sie setzen?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b>Selbstverständlich. Wir  bauen ja keine Prozessoren oder Festplatten. Die kaufen wir, wie alle  anderen auch, auf globalen Märkten. Mit ein entscheidender Punkt ist die  Kombination diverser IT-Komponenten zu IT-Lösungen - und das geht auch  nur mit Partnern. Für uns ist wichtig, dass wir nicht nur eine Nummer  bei einem großen Zulieferer sind, sondern gemeinsam Kundenanforderungen  in unseren Zielmärkten bedienen. Gleichzeitig muss dieser Zulieferer  genauso flexibel sein wie wir. Das ist die entscheidende Hürde bei der  Auswahl von Herstellern. Durch solch ein Vorgehen können wir in den  jeweiligen Märkten viele Türen aufstoßen. Eine gemeinsame  Marktbearbeitung ist immer erfolgreicher als ein Alleingang.  Letztendlich ist das auch der zentrale Grund, warum wir in Zukunft  indirekte Vertriebskanäle aufbauen wollen. 
<b>Von der Geschichte her ist transtec ein Hardwareanbieter</b><b>  der mit Universitäten und Forschungseinrichtungen als Kunden bekannt  wurde. Würden Sie sich heute noch als Hardwareanbieter bezeichnen?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b>Es ist richtig, dass wir  von unserer Geschichte her aus dem akademischen Bereich gewachsen sind.  Wir haben unsere eigene Hardware entwickelt, gefertigt und vermarktet.  
transtec bleibt sich treu - als Premium Hardware-Hersteller <i>und</i>  Lösungsanbieter, bei dem Kunden individuell entwickelte IT-Systeme  gepaart mit nutzbringenden Dienstleistungen erwarten dürfen. Unsere  engineerten IT-Produkte sind die Bausteine der IT-Lösungen und damit die  essentielle Basis für unser Projektgeschäft.  
<b>Was unterscheidet transtec von anderen Anbietern? </b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b>Es gibt viele IT-Anbieter,  die ihren Kunden geeignete Produkte anbieten. Unserer Meinung nach ist  jedoch die eigentliche Kunst die intelligente Kombination und  Integration von IT-Bausteinen in vorhandene Infrastruktur. Als Bausteine  sehen wir nicht nur Hardware, sondern auch Software und  Dienstleistungen. Wir haben langjährige Erfahrung in der engen  Zusammenarbeit mit unseren Kunden und sind deshalb in der Lage, Kunden  individuell zu beraten und auf Wunsch auch einen kompletten  IT-Bebauungsplan zu erarbeiten. Wir finden heraus, was der Kunde braucht  und entwickeln gemeinsam mit ihm die optimale Lösung. Das differenziert  uns im Markt und stabilisiert den Preis- und Margenverfall, wie er  beispielsweise bei reinen Commodity-Produkten zu beobachten ist – sprich  <i>Differenzierung durch Individualisierung</i> 
<b>Was sind Ihre Ziele für 2011?</b> 
<b>Thomas Holzgethan:</b> transtec hat eine gute  Kundenbasis. Mein persönliches Ziel ist, transtec als Premium-Anbieter  für hochperformante aber bezahlbare IT-Lösungen für mittelständische  Kunden in Österreich noch bekannter zu machen. ]]></content:encoded>
			<category>2011</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/PI-Holzgethan.zip" length ="1359639" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>transtec auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11</link>
			<description>Operatives Ergebnis um 43,5 Prozent verbessert</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die transtec AG veröffentlicht heute ihre Zwischenmitteilung für die ersten drei Quartale 2010. Mit 30,5 Millionen Euro konnte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,2 Prozent steigern. Der Auftragseingang liegt 11,4 Prozent über dem des Vorjahres. Das operative Ergebnis (EBIT) hat sich von 1. Januar bis 30. September 2010 gegenüber dem Vorjahr um 43,5 Prozent auf minus 0,83 Millionen Euro (bereinigt um Währungseffekte) verbessert. 2009 lag es noch bei minus 1,46 Millionen Euro. 
Die transtec AG verzeichnet ein deutlich positives Wachstum von Auftragseingang, Umsatz und Ertrag. Der Konzern profitiert von den stark gestiegenen IT-Investitionen von Geschäftskunden in den sieben europäischen Märkten. Die strategische Neuausrichtung zeigt deutlich positive Ergebnisse und wird Ende 2011 abgeschlossen sein.  
Im Lösungsgeschäft – Virtualisierung und High Performance Computing – erreichte transtec in den ersten neun Monaten 2010 eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorjahr von 137 Prozent. 
Hans-Jürgen Bahde, Allein-Vorstand der transtec AG, sagt: „Unsere neue Konzernstrategie zeigt Wirkung. Wir konnten den Umsatz in diesem Jahr vom zweiten auf das dritte Quartal um 34,5 Prozent steigern. Das ist der höchste Zuwachs zwischen zweitem und drittem Quartal in der 30-jährigen Unternehmensgeschichte. Auch im Vergleich zum Vorjahr liegt das dritte Quartal um 34,3 Prozent im Plus. Damit hat transtec die Trendwende eingeleitet. Wir sind mit unserem Produkt- und Dienstleistungsangebot optimal aufgestellt, um vom Wachstum des IT-Marktes überdurchschnittlich zu profitieren. Ich bin zuversichtlich, dass wir weiter wachsen und 2011 mit einem positiven Ergebnis abschließen werden.“ 
Hans-Jürgen Bahde treibt seit Anfang 2010 die strategische Neuausrichtung des börsennotierten Unternehmens voran: transtec konzentriert sich auf die Entwicklung und das Projektgeschäft mit individualisierten Lösungen für komplexe IT-Prozesse und High Performance Computing. Zielgruppen sind Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie entwicklungsorientierte mittelständische Unternehmen. Mit Cloud Services wird transtec ab 2011 das Geschäftsfeld mit High Performance Computing weiter ausbauen. Die neuen Dienstleistungen richten sich an Unternehmen, die HPC-Cluster nutzen, aber nicht selbst aufbauen und betreiben wollen. IT-Produkte wie PCs, Workstations, Speichersysteme und Server produziert und verkauft die transtec Gruppe unter der Marke Lynx. Die Lynx IT-Systeme GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der transtec AG und beliefert ausschließlich den IT-Fachhandel und Systemhäuser. 
Der aktuelle Zwischenbericht der transtec AG steht als PDF unter<br /><link http://www.transtec.de/go/Unternehmensberichte _blank - Extern>http://www.transtec.de/go/Unternehmensberichte</link>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/Zwischenmitteilung_Q3_2010.zip" length ="2391755" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle transtec Hardware jetzt mit Red Hat-Zertifizierung</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=34</link>
			<description>Zertifizierte Server- und Desktop-Modelle jetzt erhältlich
</description>
			<content:encoded><![CDATA[transtec erweitert das Portfolio von Servern und Workstations mit Red Hat-Zertifizierung. Die aktuellen Server transtec CALLEO 342 und CALLEO 352 sowie der Mini-PC SENYO 630 und die transtec Workstation 2300 sind für den Einsatz mit dem auf Linux basierten Betriebssystem offiziell zugelassen. Darüber hinaus sind die Systeme auch mit den Klonen CentOS und Scientific Linux, die als kostenlose Distributionen erhältlich sind, einsetzbar. Die Red Hat-Zertifizierung gilt ab sofort. 
Linux-basierte Betriebssysteme wie die Red Hat-Distribution und deren Klone gehören in der Forschung an Universitäten und in der Industrie zum Standard. Mit dem Ausbau des Red Hat-zertifizierten Portfolios reagiert transtec auf die steigende Nachfrage nach professionell einsetzbaren Enterprise-Betriebssystemen.  
Josef Langer, Country Manager Österreich bei transtec, sagt: „Forschungseinrichtungen machen schon immer einen wichtigen Teil der transtec Kunden aus. Sie vertrauen auf die Erfahrung bei Linux-basierten Servern, die wir uns in 30 Jahren aufgebaut haben. Mit der Hardware-Zertifizierung stellt transtec sicher, dass auch die aktuellen Systeme mit den gängigen Red Hat-Subskriptionen und den darauf basierenden Distributionen uneingeschränkt einsetzbar sind. Für die Installation werden keine Updates benötigt, die Systeme funktionieren auf Anhieb fehlerfrei, ohne dass spezielle Konfigurationen vorgenommen werden müssen.“
Die transtec Server CALLEO 342 und CALLEO 352 sind mit der aktuellsten Server-Technologie ausgestattet. Ihre hohe Flexibilität ermöglicht den Einsatz in vielen Bereichen, zum Beispiel als Datenbankserver oder in der Virtualisierung. Die transtec Workstation 2300 ist vor allem für anspruchsvolle Grafik-Programme, CAD/CAM-Anwendungen oder Visualisierungen konzipiert. In den nur 1,5 Kilogramm schweren transtec SENYO 630 Mini-PCs steckt die Rechenleistung eines Desktop-PCs.  ]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/Redhat_Zertifizierung_01.zip" length ="3609197" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>transtec zufrieden mit erstem Halbjahr 2010</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=13</link>
			<description>Zuwächse im Auftragseingang</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die transtec AG hat heute den Halbjahresbericht 2010 veröffentlicht. Der IT-Konzern erwirtschaftete einen Rohertrag von 4,5 Millionen Euro und lag damit über dem Vorjahreswert (4,4 Millionen Euro). Die Auftragseingänge sind in den ersten sechs Monaten 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,9 Prozent gestiegen. Das Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) des Konzerns beträgt minus 0,8 Millionen Euro und verbesserte sich ebenfalls gegenüber dem Vorjahreswert (minus 0,9 Millionen Euro).<br /><br />„Wir spüren eine Belebung des Marktes und erste Anzeichen dafür, dass Unternehmen wieder in IT investieren. Im Mittelstand sind besonders Lösungen gefragt, die Kosteneinsparungen bringen – das bestätigt uns in unserer strategischen Ausrichtung“, sagt Hans-Jürgen Bahde, Vorstand der transtec AG. „In den ersten sechs Monaten des Jahres konnten wir den Umsatz mit IT-Lösungen und Services verdoppeln – hier spielen High-Performance- und Virtualisierungslösungen eine wichtige Rolle.“<br /><br />Der Konzernumsatz lag mit 19,1 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 um 5,6 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Der internationale IT-Anbieter führt das auf das zurückhaltende Investitionsverhalten aus 2009 zurück, das sich insbesondere in der Rechnungsstellung des ersten Quartals 2010 bemerkbar machte. <br /><br />Aufgrund des gestiegenen Auftragseingangs und der zunehmenden Erholung des IT-Marktes, geht transtec für das Jahr 2010 von steigenden Umsätzen in allen Organisationseinheiten der transtec Gruppe aus. Ab 2011 erwartet der IT-Anbieter ein positives Jahresergebnis. <br /><br />Den vollständigen transtec Halbjahresbericht finden Sie zum Download hier:<br /><link fileadmin/Medien/pdf/ir/finanzberichte/hb_2010.pdf - download Extern>Halbjahresbericht-2010</link>]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/Halbjahresbericht_100827.zip" length ="1632968" type="application/zip" />
		</item>
		
		<item>
			<title>High Performance Computing kommt im Mittelstand an</title>
			<link>http://www.transtec.at/index.php?id=823&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=49</link>
			<description>Interview mit Hans-Jürgen Bahde, Vorstand der transtec AG</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Herr Bahde, Sie vertreten die These,  dass Supercomputing das Rechenzentrum verlassen und insbesondere im  Mittelstand immer stärker nachgefragt wird. </span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  HPC war noch bis vor kurzem eine Domäne großer Forschungseinrichtungen  in Industrie und Wissenschaft. In der engen Zusammenarbeit mit unseren  Kunden merken wir, dass sich die Situation verändert: Insbesondere im  Mittelstand sehen wir eine große Nachfrage nach effizienten und  hochleistungsfähigen IT-Lösungen. Wir gehen davon aus, dass der  Mittelstand immer mehr Rechenleistung brauchen wird - ich nenne das die  Industrialisierung des High Performance Computing in den Mittelstand.  Diesen Trend werden wir mit anführen, denn hier sehen wir die  Möglichkeit, mit unserer Erfahrung und Kompetenz schneller zu wachsen  als der Markt. <br /><br /><span style="font-weight: bold;">transtec wird  sich zukünftig verstärkt auf High Performance Lösungen für den  Mittelstand konzentrieren. Warum ist transtec dafür gut aufgestellt?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  transtec hat 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung  komplexer IT-Lösungen und sehr gute Kontakte zu Forschungs- und  Entwicklungsorganisationen. Zwei Drittel aller europäischen  Universitäten sind bereits transtec Kunden, in Deutschland  beispielsweise die Universität Tübingen, die TU Darmstadt oder das  Forschungszentrum Dresden-Rossendorf. Das Know-how aus diesen Projekten  werden wir zukünftig noch stärker fokussieren und für den Mittelstand  nutzbar machen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Marktteilnehmern  haben wir auch die Erfahrung in der Konzeption, Umsetzung und Betreuung  von IT-Lösungen für den Mittelstand. Wir wissen, was dort zählt – und  das ist nicht vorrangig Größe, sondern Wirtschaftlichkeit und Effizienz.  Läuft die IT schnell und fehlerlos, reduziert sich auch die Arbeitszeit  hochbezahlter Ingenieure, Entwickler und Forscher. Wir haben den  Anspruch, das Unternehmen zu sein, das die Übertragung von  High-End-Technologien in die Arbeitsbedingungen mittelständischer  Unternehmen vorantreibt.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">transtec ist der einzige große deutsche Anbieter des Deskside Supercomputers CRAY CX1. Wie profitieren Ihre Kunden davon?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Mit der CRAY CX1 wird High Performance Computing für typische  Workstation-Arbeitsplätze zugänglich. Wir ermöglichen mit unseren sofort  einsetzbaren CRAY CX1 Systemen Unternehmen und Institutionen in das  Supercomputing einzusteigen, die für die bisher benötigte  High-Performance-Computing-Infrastruktur nicht die entsprechenden  finanziellen und personellen Ressourcen bereitstellen konnten. Die  transtec HPC-Lösungen basieren auf den CRAY CX1 Systemen, die als  Blade-Systeme konzipiert sind. Je nach Bedarf und Anwendung lassen sich  Storage-, CPU- und GPU-Blades kombinieren. Mit einem Formfaktor leicht  über Desktop-Größe (Near-Desktop) passen die transtec HPC-Systeme unter  jeden Schreibtisch und sind mit wenig Aufwand zu managen. Zur absoluten  Spitzenleistung in Sachen Rechenkapazität kommt bei unseren transtec  Bundles außerdem die einfache Bedienbarkeit hinzu. Schließlich steckt in  jedem CRAY CX1, den wir beim Kunden aufstellen, auch das komplette  Know-how der transtec HPC-Experten. Wenn der Rechner vor Ort installiert  ist, kann er sofort produktiv werden. So macht transtec aus High  Performance High Productivity.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Vor welchen besonderen Herausforderungen stehen mittelständische Unternehmen?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Im Mittelstand steht nicht das technisch Mögliche, sondern das  wirtschaftlich Sinnvolle im Fokus. Deshalb übersetzen wir bei transtec  HPC ‚Performance’ in ‚Produktivität’, denn so denken unsere Kunden. Für  die wenigsten von ihnen zählt die reine Leistung der Hardware, die wir  ihnen hinstellen können. Insbesondere mittelständische Unternehmen  wollen die Lösung für ein IT-Problem, und sie erwarten, dass sich ihre  Produktivität dadurch steigert. Ein ganz zentraler Faktor ist dabei die  Einfachheit der Bedienung. Selbst erfahrene IT-Administratoren legen  immer mehr Wert darauf, dass sich der Verwaltungsaufwand von Clustern in  Grenzen hält und die Komplexität des Managements nicht ganz schnell  Effizienzgewinne bei Rechenleistung und -schnelligkeit auffrisst. Und  für kleinere Unternehmen gilt das natürlich noch mehr. Da sind oft  schlicht nicht die entsprechenden Zeit- und Know-how-Ressourcen  vorhanden. Jeder Kunde, auch kleine Ingenieursbetriebe und  -dienstleister, erhält von transtec eine maßgeschneiderte Speziallösung,  die High Performance, IT-Effizienz und Zuverlässigkeit gleichermaßen  verbindet.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Wie unterscheiden sich die Anforderungen von großen und mittelständischen Unternehmen?</span><br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Im Mittelstand geht es im ersten Schritt um eine Übersetzung der  Business-Anforderungen in die benötigten Funktionalitäten und  Infrastrukturen. Danach können wir gemeinsam mit dem Kunden eine  individuelle Strategie entwickeln. Wir stoßen dabei meist auf sehr  heterogene Infrastrukturen, die aus der Unternehmensgeschichte gewachsen  sind. Mittelständische Unternehmen müssen sich heute auch mit Themen  wie Virtualisierung oder Storage auseinandersetzen, um effizient zu  arbeiten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie können Lösungen, die bei  Großunternehmen funktionieren, jedoch nicht einfach übernehmen - das ist  ein weit verbreiteter Irrglaube. Kernthema von IT-Verantwortlichen im  Mittelstand ist deshalb die Gratwanderung zwischen individuellen  Bedürfnissen und effizienten standardisierten Lösungen.<br /><br /><span style="font-weight: bold;">Was unterscheidet transtec von anderen Anbietern?</span> <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Bahde:</span>  Es gibt viele IT-Anbieter, die ihren Kunden geeignete Produkte bieten.  Unserer Meinung nach ist jedoch die eigentliche Kunst die intelligente  Kombination und Integration von IT-Bausteinen in vorhandene  Infrastruktur. Als Bausteine sehen wir nicht nur Hardware, sondern auch  Software und Dienstleistungen. Wir haben 30 Jahre Erfahrung in der engen  Zusammenarbeit mit unseren Kunden und sind deshalb in der Lage, Kunden  individuell zu beraten und auf Wunsch auch einen kompletten  IT-Bebauungsplan zu erarbeiten. Wir finden heraus, was der Kunde braucht  und entwickeln gemeinsam mit ihm die optimale Lösung. Das differenziert  uns im Markt und stabilisiert den Preis- und Margenverfall, wie er  beispielsweise bei reinen Commodity-Produkten zu beobachten ist.]]></content:encoded>
			<category>2010</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.transtec.at/uploads/media/Interview-Bahde_02.zip" length ="1199172" type="application/zip" />
		</item>
		
	</channel>
</rss>
